Das Schreiben und ich

Bücher habe ich schon immer geliebt. Ich kann mich stundenlang in Buchhandlungen herumtreiben, Cover bewundern und Klappentexte lesen. Vielleicht kennst Du das ja auch, man fühlt sich ein bisschen als wäre man in einem Zauberland, in dem es in jeder Ecke etwas Neues zu entdecken gibt. Herrlich!

Heute möchte ich Dir erzählen, wie ich selbst zum Schreiben gekommen bin.

In meiner Kindheit war Kreativität meine größte Stärke, ich habe gemalt, gebastelt, dekoriert und Musik gemacht. Als ich älter wurde, hat mich dann aber doch das „echte“ Leben eingeholt und mir ziemlich vernünftige Gedanken in den Kopf gepflanzt.

Du musst etwas Ordentliches machen, etwas von dem Du auch leben kannst!

Da stand ich nun, das Abitur in der Tasche und wusste nicht wohin mit mir. Meiner kreativen Seite nachzugehen war keine Option, also entschied ich mich für ein solides Studium mit Zukunft, Betriebswirtschaft.

Alles, was man mit den Augen nicht sehen kann, habe ich weggesperrt und lange hat es so ruhig dort gelegen, als würde es friedlich schlafen. Bis sich Jahre später der Arbeitsalltag in meinem Leben ausgebreitet hat wie Nebel an einem trüben Novembermorgen.

Ich begann mich zu fragen, was aus dem Rot und dem Blau geworden ist. Wo war meine Leidenschaft, wo meine Träume?

Ich wollte finden was mir fehlte, und landete letztendlich beim Schreiben. Es war ein Weg voller Kurven, Steine und dubiosen Abzweigungen. Aber heute weiß ich, jeder Schritt hat mich weiter vorwärts gebracht. Ich kann es selbst kaum glauben, aber es ist wahr:

Jetzt schreibe ich an meinem ersten Roman!

Es ist ein Liebesroman, der aber auch zum Nachdenken anregen soll. Mit dieser Geschichte will ich Dich in die Welt von Sarah entführen, deren bisher so geradlinig verlaufenes Leben plötzlich in Scherben liegt. Mehr kann ich jetzt natürlich noch nicht verraten, aber im nächsten Newsletter erfährst Du, wie die Idee zu diesem Roman entstanden ist.

Schon im nächsten Blogpost wirst Du Sarah persönlich kennenlernen! Sie wird Dir ein wenig von sich erzählen, vielleicht sogar mehr; als sie sonst jemanden über sich verraten würde. Mir ist sie bereits, trotz oder vielleicht gerade wegen ihrer Fehler, sehr ans Herz gewachsen. Ich hoffe, dass es Dir genauso geht.

Jetzt bist Du dran, erzähl mir Deine Geschichte!

Welche Leidenschaft beherrscht Dein Leben? Wie weit bist Du bei der Verwirklichung Deiner Ideen?

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